Vita

Bild & Ton

Presse

Kontakt

Impressum

Startseite




Presse



Soloprogramme

"Deutschland – römische Mördergrube?“
Ein Veranstaltungs-Tip, nicht nur für Freunde des politischen Kabaretts...
(Berliner Morgenpost)
Mit einer Stimme, die besser zum Agitieren als zum Begütigen taugt...
(Der Tagesspiegel / Berlin)
Sie wechselt mühelos Rollen, Dialekte, Darstellungsform: Von Reich-Ranicki zur berlinernden Kommandanturmutti...
(Neue Presse / Hannover)
Mal zart, mal poppig, mal operettenhaft oder a la Chansonier, lockt der Gesang von Gerlinde Dillge aus den Texten Zwischentöne heraus. Ihr vielseitiges Minenspiel rückt jede der ein Dutzend Figuren mit ein paar Gesten an die richtige Stelle.
(Dresdner Neueste Nachrichten)
...präsentiert sich eine bisweilen gurrend schmetternde (stimm)starke Actrice, die einen abgewirtschafteten Honecker derart larmoyant und opportunistisch zum besten gibt, wie es ihr so leicht keiner nachmachen wird.
(Badische Neueste Nachrichten)
...Die Kollegen würden Sie sofort für das Ensemble engagieren...
(Leipziger Pfeffermühle)




...weiter im Programm:

"Ich liebe den Siegerrr"

Text und Chanson – tucho...kästner & co
Zeitkritische Werke kommen zu Gehör, die mit ihrer Aussage gegen spießbürgerliche Moral auch heute aktuell sind und deren Witz und Ironie abwechselnd Heiterkeit und Betroffenheit hervorrufen.



Hörspiel "Tintenherz":

...Soll man einzelne Sprecher aus dem starken Ensemble hervorheben, dann fällt die Wahl auf Gerlinde Dillge und Lars Rudolph. Dillge verleiht Elinor ihre Stimme: patent und energisch kllingt sie als Großtante, in einem Moment ist sie eine biestige alte Lady, in einem anderen freundlich und liebenswürdig..."
(Süddeutsche Zeitung, 26.1.2012)



Musikkabarett

Nu schnulzt und hautecoutured se wieder Musikcollagen...schrille outfits

"Zehn Frauen möcht' ich sein"
Das enorme Tempo des ständigen Rollenwechsels hält den Zuschauer in gespannter Stimmung... Dabei gelingt Gerlinde Dillge, mit schrillen Kostümen, eine rasante Fahrt durch die menschliche Seele. Die verbitterte Alte wird zur arroganten Zicke von Welt, die vornehme Operndiva zum gackernden Klatschweib... provokant, frech, aber auch von unterschwelliger Kritik gezeichnet, entführt es das Publikum in die unterschiedlichsten Szenarien... Das Multitalent mit ausgefeilter Stimmbandakrobatik.. überzeugt als Vollblutkabarettistin... ...Wandlungsfähigkeit dieser begabten, temperamentvollen Lady, die außerdem über eine faszinierende Ausstrahlung verfügt...



"Mein ist mein ganzer Schmerz"

Presse:
..die bunten und skurril-poetischen Verkleidungen waren es auch, die das Publikum besonders faszinierten... vom eleganten Abendkleid bis zum zerfetzten Jeans-Gewand war alles vertreten. Jeweils passend zu ihren Musikcollagen verwandelte sie sich von einer mondänen Diva in eine aufmüpfige Göre, mutierte von einer Prostituierten zum Mitglied eines Keuschheits-Clubs... wenn G.D. loslegt, kann sie fast ein dutzend Varianten vorführen, um aus einer einzigen Strumpfhose diverse, äußerst kleidsame Outfits zu zaubern, die dabei noch recht sexy wirken... hat die D. eine tolle Stimme: mal gurrend, mal kneifend, mal murmelnd, mal schreiend... gelingt es, den abrupten Wechsel zwischen Mann, Frau, Gedanken und Sprache scheinbar mühelos zu bewältigen... verkörpert D. ihre rasch wechselnden Rollen mit einem ausgeprägten Sinn für Zwischentöne...




"Dein Splitternackter Mund"

Mit diesem Programm verbindet G.D. die „bürgerschreckliche“ 1920er Kunstrichtung DaDa mit ihren Kostümfetzen und Sprach-urlauten und den skurrilen Texten des Berliner Kult-Poeten der 20er Jahre Marcellus Schiffer.
Ein Höhepunkt: DaDa-Liebesgedicht „Anna Blume“ mit Varianten aus aller Herren Länder

So viel an herrlichem Nonsens, intellektuellem Schwadronieren und Wandlungsfähigkeit sah man selten. Die Dillge, die sich in Kostümen wandet, die genau solche Fetzen, Collagen sind, wie Schwitters Bilder und die Sprachwirren der Texte, kommt ihrem Publikum naiv, verrucht, souverän, leutselig, unschuldig, mondän, geheimnisvoll. Immer absurd. Sie reitet musikalisch mit Opernsopran, Diseuse-Timbre und einem zerbrochenen Dazwischen ...ein großartiges, verwegenes Unternehmen... bravo




...in Sachen Musical:

"Blue Jeans"

Eine Revue der 50er Jahre, Musical-Großproduktion mit live Band - am Grenzlandtheater Aachen sowie etliche Tourneen durch Deutschland, Schweiz und Österreich.
Presse:
...doch die heimlichen Stars des Abends sind... G.D. und... verfügen über ein herrlich komödiantisches Talent...
G.D. erntet als Hilde N. Sonderapplaus für unnachahmliche komödiantische Gesangseinlagen.










Alle Rechte vorbehalten! © 2010 Gerlinde Dillge | Webdesign: GRAFIKREATIV